LANCOM 883 VoIP

Business-VoIP-Router für die sichere All-IP-Migration, Telefonie und Highspeed-Internet über VDSL2 / ADSL2+ sowie WLAN an einzelnen Standorten



Der LANCOM 883 VoIP ermöglicht kleinen Unternehmen an einzelnen Standorten die sichere und nahtloseUmstellung von ISDN / Analog auf das neue All-IP-Netz. Mit integrierten Telefoniefunktionen, 2 ISDN- (1x TE /NT und 1x NT) sowie 2 analogen Schnittstellen ist er die perfekte Lösung für den direkten Anschluss von Analog-,ISDN- und VoIP-Telefoniegeräten an Standorten mit All-IP-Amtsanschluss – ohne dass bestehende Komponentenausgetauscht werden müssen. Gleichzeitig bietet der Router Highspeed-Internet dank VDSL2- / ADSL2+-Modemund schnelles WLAN nach IEEE 802.11n.

DSL Speed


  • 384

    DSL 384

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 384 KBit/s bzw. 0,384 MBit/s


    Download von 0,048 MB/s (48 KB/s)


    Upload von 0,008 MB/s (8 KB/s)

  • 768

    DSL 768

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 768 KBit/s bzw. 0,768 MBit/s


    Download von 0,094 MB/s (94 KB/s)


    Upload von 0,016 MB/s (16 KB/s)

  • 1.000

    DSL 1.000

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 1.000 KBit/s bzw. 1 MBit/s


    Download von 0,125 MB/s (125 KB/s)


    Upload von 0,016 MB/s (16 KB/s)

  • 2.000

    DSL 2.000

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 2.000 KBit/s bzw. 2 MBit/s


    Download von 0,25 MB/s (250 KB/s)


    Upload von 0,024 MB/s (24 KB/s)

  • 3.000

    DSL 3.000

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 3.000 KBit/s bzw. 3 MBit/s


    Download von 0,375 MB/s (375 KB/s)


    Upload von 0,048 MB/s (48 KB/s)

  • 6.000

    DSL 6.000

    DSL-Typ: ADSL

    DSL 6.000 KBit/s bzw. 6 MBit/s


    Download von 0,75 MB/s (750 KB/s)


    Upload von 0,064 MB/s (64 KB/s)

  • 16.000

    DSL 16.000

    DSL-Typ: ADSL2 / ADSL2+

    DSL 16.000 KBit/s bzw. 1 MBit/s


    Download von 2 MB/s (2.000 KB/s)


    Upload von 0,125 MB/s (125 KB/s)

  • 25.000

    DSL 25.000

    DSL-Typ: VDSL

    DSL 25.000 KBit/s bzw. 25 MBit/s


    Download von 3,125 MB/s (3125 KB/s)


    Upload von 0,640 MB/s (640 KB/s)

  • 50.000

    DSL 50.000

    DSL-Typ: VDSL

    DSL 50.000 KBit/s bzw. 50 MBit/s


    Download von 6,250 MB/s (6250 KB/s)


    Upload von 1,280 MB/s (1280 KB/s)

  • 100.000

    DSL 100.000

    DSL-Typ: VDSL2-Vectoring

    DSL 100.000 KBit/s bzw. 100 MBit/s


    Download von 12,5 MB/s (12500 KB/s)


    Upload von 5 MB/s (5000 KB/s)

  • 250.000

    DSL 250.000

    DSL-Typ: VDSL2-Vectoring

    DSL 250.000 KBit/s bzw. 250 MBit/s


    Download von 31,25 MB/s (312500 KB/s)


    Upload von 5 MB/s (5000 KB/s)

  • 1.000.000

    DSL 1.000.000

    DSL-Typ: Gigabit FTTH

    DSL 1.000.000 KBit/s bzw. 1000 MBit/s


    Download von 125 MB/s (125000 KB/s)


    Upload von N/A MB/s (N/A KB/s)

  

Übersicht

DSL bis 100000 KBit/s Mobilfunk (UMTS/LTS) Glasfaster / FTTH Kabelmodem WLAN 2,4 GHz 5 GHz 1x WAN-Port 4x Gigabit-LAN 1x USB 2.0 2x Analog 1x ISDN DECT

Gerätedaten

 Gerätetyp: Router (GK)
 Abmaße: 210 x 45 x 140 mm (BxHxT)
 Leistung: 14 bis 14 Watt (pro Jahr ca. 122.6 kWh, kosten ca. 35.57 € im
Dauerbetrieb

Stromkosten

Brechnet nach einem 24h Dauerbetrieb in einem Jahr mit 365 Tagen und 29 Cent pro kWh.

)
 Spannung: 220 bis 230 Volt
 Schutzklasse:
IP20

Schutzklasse (International Protection Code)

IP20 - Kein Schutz gegen möglicherweise eindringendes Wasser, Schutz gegen Fremdkörper >12,5mm, Einsatz in trockenen Bereichen.

 Gewicht: ca. 600 g
 Kaufpreis: ---
 Miete: ---
 ASIN-Code: B01ERY8AVA
 EAN-Code: 4044144620805
 Artikelnummer:
 Firmware: 10.20 ( Firmwaredownload)
 Hersteller: LANCOM Systems
 Wandmontage: Wandmontage ist möglich
 Rackmontage: Rackmontage ist möglich (1
HE

Höheneinheit

Eine Höheneinheit, kurz HE, ist eine für Elektronikgehäuse verwendete Maßeinheit zur Beschreibung der Höhe des Gerätes. Geräte mit einer Höheneinheit werden als "1HE" bezeichnet, Geräte mit zwei Höheneinheiten als "2HE" usw.


1 HE entspricht 1¾ / 1,75 Zoll, also 44,45 Millimeter.

)

   

Routerkonfigurationsmenü

Verbinden Sie einen Computer oder ein anderes netzwerkfähiges Gerät mit unterstütztem Internet-Browser mit Ihrem Router. Geben Sie die IP oder die URL in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein.


IP-Adresse: 192.168.2.1 (http://192.168.2.1) oder 172.23.56.254 (http://172.23.56.254)

URL

Uniform Resource Locator

URLs werden auch als Internetadresse oder Webadresse bezeichnet, wobei damit (der umgangssprachlich häufigen Gleichsetzung von Internet und WWW folgend) meist speziell URLs von Webseiten gemeint sind.

: keine URL


Dokumente

DSL

DSL-Typ Info Geschwindigkeit
ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line bis 16.000
ADSL 2+ Seamless Rate Adaption bis 17.000
VDSL Very High Speed DSL bis 100.000
VDSL 2+ Very High Speed DSL 2 bis 250.000
FTTH Fiber To The Home bis 1.000.000
SDSL Symmetric Digital Subscriber Line N/A

1 WAN-Port(s) vorhanden.


DSL-Funktionen
Vectoring
Super-Vectoring
BNG (Broadband Network Gateways)
DSL RAM (Rate Adaptive Mode) wird unterstützt
DPBO (Downstream Power Back-Off)
Annex B (ADSL over ISDN)
Annex J (splitterloser Anschluss)

Kabelmodem

Kein Kabelmodem vorhanden.



Telefonie

Typ Ports Beschreibung
Analog 2 Am Router können Analoge Telefone angesteckt werden
ISDN 1 Router hat einen S0-Bus bzw. es können ISDN Telefone bzw. TK-Anlagen angesteckt werden
DECT 0 Router hat eine DECT-Basisstation und es können DECT-Telefone am Router angemeldet werden

Anzahl interner VoIP-Rufnummern: 40 - Anzahl gleichzeitiger VoIP-Verbindungen: 25

   

Netzwerk

LAN-Typ Geschwindigkeit
Ethernet LAN 10 MBit/s
Fast-Ethernet LAN 100 MBit/s
Gigabit-Ethernet LAN 1000 MBit/s
10 Gigabit-Ethernet LAN 10.000 MBit/s

4 LAN-Port(s) vorhanden.

WLAN

WLAN Typ Geschwindigkeit
IEEE 802.11a 22 MBit/s
IEEE 802.11b 54 MBit/s
IEEE 802.11g 108 MBit/s
IEEE 802.11n 300 MBit/s
IEEE 802.11ac 1300 MBit/s

Verschlüsselung Info
WEP (Wired Equivalent Privacy) nicht sicher
WPA (Wi-Fi Protected Access) sicher
WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) sicher

WLAN Funktionen
WPS (Wi-Fi Protected Setup) wird unterstützt
NFC (Near Field Communication) wird unterstützt.
Repeaterfunktion wird unterstützt.
2,4 GHz
5 GHz
512 WLAN-Clients können sich maximal anmelden.

Mobilfunk

Kein Mobilfunkmodul (UMTS/LTE) oder Mobilfunk-Informationen vorhanden.



   

LED-Codes

Anzahl der LEDs: 14 LEDs


LED Übersicht


LED Informationen

Power
LED LED-Farbe Bedeutung
Aus Gerät ausgeschaltet
Grün - dauerhaft an Gerät betriebsbereit bzw. Gerät gekoppelt und LANCOM Management Cloud (LMC) erreichbar
Grün/rot blinkend Kein Passwort gesetzt. Ohne Passwort sind die Konfigurationsdaten des Geräts ungeschützt.
Rot - blinkend Zeit- oder Gebührenlimit erreicht
1x grün invers blinken Verbindung zur LMC aktiv, Pairing OK, Gerät nicht geclaimt
2x grün invers blinken Pairing-Fehler bzw. LMC-Aktivierungscode nicht vorhanden
3x grün invers blinken LMC nicht erreichbar bzw. Kommunikationsfehler
  
Online
LED LED-Farbe Bedeutung
Aus WAN-Verbindung nicht aktiv
Grün - dauerhaft an WAN-Verbindung aktiv
Rot - dauerhaft an WAN-Verbindungsfehler
  
 

WLAN

802.11a 802.11b 802.11g 802.11n 802.11ac



Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Frequenzband 2,4 GHz oder 5 GHz 2400-2483,5 MHz (ISM) oder 5180-5700 MHz (landesspezifische Einschränkungen möglich)
Übertragungsraten IEEE802.11n 300 MBit/s nach IEEE 802.11n mit MCS15 (Fallback bis auf 6,5 MBit/s mit MCS0). IEEE 802.11a/n-, IEEE 802.11g/n-, IEEE 802.11b/g/noder IEEE 802.11b/g-Kompatibilitätsmodus oder reiner IEEE 802.11n-, IEEE 802.11a-, IEEE 802.11g- oder IEEE 802.11b-Betrieb einstellbar und Datenraten separat auswählbar
Übertragungsraten IEEE802.11a/h 54 MBit/s nach IEEE 802.11a/h (Fallback auf 48, 36 , 24, 18, 12, 9, 6 MBit/s, Automatic Rate Selection), volle Kompatibilität mit TPC (Leistungseinstellung) und DFS (automatische Kanalwahl, Radarerkennung) und Datenraten separat auswählbar
Übertragungsraten IEEE802.11b/g 54 MBit/s nach IEEE 802.11g (Fallback auf 48, 36, 24, 18, 12, 9, 6 MBit/s, Automatic Rate Selection) kompatibel zu IEEE 802.11b (11, 5,5, 2, 1 MBit/s, Automatic Rate Selection), IEEE 802.11b/g-Kompatibilitätsmodus oder reiner IEEE 802.11g- oder reiner IEEE 802.11b-Betrieb einstellbar und Datenraten separat auswählbar
Reichweite IEEE 802.11n/a/g/b Bis zu 150 m (bis zu 30 m in Gebäuden)
Ausgangsleistung am Radiomodul, 5GHz IEEE 802.11a/h: +15 dBm @ 6 bis 36 MBit/s, +14 dBm @ 48 MBit/s, +12 dBm @54 MBit/s, IEEE 802.11n: +15 dBm @ (MCS0/8, 20 MHz), +7 bis +10 dBm @ (MCS7/15, 20 MHz), +14 dBm @ (MCS0/8, 40 MHz), +6 bis +9 dBm @ (MCS7/15, 40 MHz)
Ausgangsleistung am Radiomodul, 2,4GHz IEEE 802.11b: +14dBm @ 1, 2, 5,5 und 11 MBit/s, IEEE 802.11g: +17dBm @ 6 bis 36 MBit/s, +16dBm @ 48 und 54 MBit/s, IEEE 802.11n: +16dBm @ (MCS0/8, 20 MHz), +15 dBm @ (MCS7/15, 20 MHz), +15 dBm @ (MCS0/8, 40 MHz), +14 dBm @ (MCS7/15, 40 MHz)
Max. erlaubte Abstrahlleistung, 5 GHz IEEE 802.11a/h: Bis zu 30 dBm / 1000 mW EIRP (je nach nationaler Regulierung zu Kanälen und Anwendungen sowie Vorgaben wie TPC und DFS)
Max. erlaubte Abstrahlleistung, 2,4 GHz IEEE 802.11b/g: Bis zu 20 dBm / 100 mW EIRP; Leistungsregulierung entsprechend TPC
Sendeleistung minimal Sendeleistungsreduktion per Software in 1 dB-Schritten auf minimal 0,5 dBm
Empfangsempfindlichkeit 5 GHz IEEE 802.11a/h: -98 dBm @ 6 MBit/s, -81 dBm @ 54 MBit/s, IEEE 802.11n: -94 dBm @ (MCS0, 20 MHz), -76dBm @ (MCS 7, 20 MHz), -92 dBm @ (MCS0, 40 MHz), -72 dBm @ (MCS7, 40 MHz)
Empfangsempfindlichkeit 2,4 Ghz IEEE 802.11b: -97 dBm @ 1 MBit/s, -93 dBm @ 11 MBit/s, IEEE 802.11g: -95dBm @ 6 MBit/s, -81dBm @ 54 MBit/s IEEE 802.11n: -94 dBm @ 6,5MBit/s (MCS0, 20 MHz), -77 dBm @ 65 MBit/s (MCS7, 20 MHz), -91 dBm @ 15 MBit/s (MCS0, 40 MHz), -74 dBm @ 150 MBit/s (MCS7, 40 MHz)
Funkkanäle 5 GHz Bis zu 26 nicht überlappende Kanäle (verfügbare Kanäle je nach landesspezifischer Regulierung und mit automatischer, dynamischer DFS-Kanalwahl verbunden)
Funkkanäle 2,4 GHz Bis zu 13 Kanäle, max. 3 nicht überlappend (landesspezifische Einschränkungen möglich)
Multi-SSID Insgesamt 16 unabhängige WLAN-Netze
Gleichzeitige WLAN Clients Bis zu 40 Clients (empfohlen), 512 Clients (max.)
Modus WLAN Access Point (Stand-Alone, WLC- oder LANCOM Management Cloud-gesteuert), WLAN Bridge (P2P und P2MP) (Stand-Alone oder AutoWDS*), WLAN Client, transparenter WLAN Client Modus
Sicherheitsverfahren IEEE 802.1X (WPA2-Enterprise), IEEE 802.11i (WPA2-Personal), Wi-Fi Certified™ WPA2™, WPA, WEP, IEEE 802.11w (Protected Management Frames), LEPS (LANCOM Enhanced Passphrase Security)
Verschlüsselungsalgorithmen AES:CCMP (Advanced Encryption Standard mit Counter Mode mit Cipher Block Chaining Message Authentication Code Protocol), TKIP (Temporal Key Integrity Protocol), RC4 (nur bei WEP)
EAP-Typen (Authenticator) EAP-TLS, EAP-TTLS/MSCHAPv2, PEAPv0/EAP-MSCHAPv2, PEAPv1/EAP-GTC, EAP-SIM, EAP-AKA, EAP-AKA Prime, EAP-FAST
Radius/EAP-Server Benutzerverwaltung von MAC-Adressen, Bandbreitenbegrenzung, Passphrase, VLAN je Benutzer, Authentisierung von IEEE 802.1X Clients mittels EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-MD5, EAP-GTC, PEAP, MS-CHAP oder MS-CHAPv2
Sonstiges WLAN-Protokollfilter (ACL), IP-Redirect von empfangenen Paketen aus dem WLAN, IEEE 802.1X Supplicant, Background Scanning, Client Detection ("Rogue WLAN-Client Detection"), Wireless Intrusion Detection System (WIDS), RADIUS CoA (Change of Authorization)
Roaming IAPP (Inter Access Point Protocol), IEEE 802.11r (Fast Roaming), OKC (Opportunistic Key Caching), Fast Client Roaming (nur in der Betriebsart Client-Modus)
 

Mobilfunk

Kein Mobilfunkmodul (UMTS/LTE) oder Mobilfunk-Informationen vorhanden.

 

Layer 2-Funktionen

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
VLAN 4.096 IDs nach IEEE 802.1q, dynamische Zuweisung, Q-in-Q Tagging
Quality of Service
Bandbreitenlimitierungen
Multicast IGMP-Snooping, Multicast-zu-Unicast-Konvertierung auf WLAN-Schnittstellen
Protkolle Ethernet über GRE-Tunnel (EoGRE), ARP-Lookup, LLDP, DHCP Option 82, IPv6-Router-Advertisement-Snooping, DHCPv6-Snooping, LDRA (Lightweight DHCPv6 Relay Agent), Spanning Tree, Rapid Spanning Tree, ARP, Proxy ARP, BOOTP, DHCP
 

Layer 3-Funktionen

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Firewall Stateful Inspection Firewall mit Paketfilterung, erweitertem Port-Forwarding, N:N IP-Adressumsetzung, Paket-Tagging, unterschiedlichen Aktionen und unterschiedlichen Benachrichtigungen
Quality of Service Traffic Shaping, Bandbreitenreservierung, DiffServ/TOS, Paketgrößensteuerung, Layer 2-in-Layer 3-Tagging
Sicherheit Intrusion Prevention, IP-Spoofing, Access-Control-Listen, Denial-of-Service Protection, detailliert einstellbares Verhalten bzgl. Re-Assemblierung, Session-Recovery, PING, Stealth-Mode und AUTH-Port-Behandlung, URL-Blocker, Passwortschutz, programmierbarer Reset-Taster
PPP-Authentifizierungsmechanismen PAP, CHAP, MS-CHAP und MS-CHAPv2
Hochverfügbarkeit/Redundanz VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol), Analog/GSM-Modem-Backup
Router IPv4-, IPv6-, NetBIOS/IP-Multiprotokoll-Router, IPv4/IPv6 Dual Stack
Router-Virtualisierung ARF (Advanced Routing und Forwarding) mit bis zu 2 Kontexten
IPv4-Dienste HTTP- und HTTPS-Server für die Konfiguration per Webinterface, DNS-Client, DNS-Server, DNS-Relay, DNS-Proxy, Dynamic DNS-Client, DHCP-Client, DHCP-Relay und DHCP-Server mit Autodetection, NetBIOS/IP-Proxy, NTP-Client, SNTP-Server, Policy-based Routing, Bonjour-Proxy, RADIUS
IPv6-Dienste HTTP- und HTTPS-Server für die Konfiguration per Webinterface, DHCPv6-Client, DHCPv6-Server, DHCPv6-Relay, DNS-Client, DNS-Server, Dynamic DNS-Client, NTP-Client, SNTP-Server, Bonjour-Proxy, RADIUS
IPv6-kompatible LCOS-Anwendungen WEBconfig, HTTP, HTTPS, SSH, Telnet, DNS, TFTP, Firewall, RAS-Einwahl
Dynamische Routing-Protokolle RIPv2
IPv4-Protokolle DNS, HTTP, HTTPS, ICMP, NTP/SNTP, NetBIOS, PPPoE (Server), RADIUS, RADSEC (Secure RADIUS), RTP, SNMPv1,v2c,v3, TFTP, TACACS+
IPv6-Protokolle NDP, Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC), Stateful Address Autoconfiguration (mit DHCPv6), Router Advertisements, ICMPv6, DHCPv6, DNS, HTTP, HTTPS, PPPoE, RADIUS, SMTP, NTP, Syslog, SNMPv1,v2c,v3
WAN-Betriebsarten VDSL, ADSL1, ADSL2 oder ADSL2+ jeweils auch mit externem Modem an einem ETH-Port (auch simultan zum LAN-Betrieb)
WAN-Protokolle PPPoE, Multi-PPPoE, ML-PPP, GRE, EoGRE, PPTP (PAC oder PNS), L2TPv2 (LAC oder LNS) und IPoE (mit oder ohne DHCP), RIP-1, RIP-2, VLAN, IPv6 over PPP (IPv6 und IPv4/IPv6 Dual Stack Session), IP(v6)oE (Autokonfiguration, DHCPv6 oder Statisch)
Tunnelprotokolle (IPv4/IPv6) 6to4, 6in4, 6rd (statisch und über DHCP), Dual Stack Lite (IPv4-in-IPv6-Tunnel)
 

Sicherheit

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Intrusion Prevention Überwachung und Sperrung von Login-Versuchen und Portscans
IP-Spoofing Überprüfung der Quell-IP-Adressen auf allen Interfaces: nur die IP-Adressen des zuvor definierten IP-Netzes werden akzeptiert
Access-Control-Listen Filterung anhand von IP- oder MAC-Adresse sowie zuvor definierten Protokollen für den Konfigurationszugang
Denial-of-Service Protection Schutz vor Fragmentierungsfehlern und SYN-Flooding
Allgemein Detailliert einstellbares Verhalten bzgl. Re-Assemblierung, Session-Recovery, PING, Stealth-Mode und AUTH-Port-Behandlung
URL-Blocker Filtern von unerwünschten URLs anhand von DNS-Hitlisten sowie Wildcard-Filtern. Weiterreichende Möglichkeiten durch Nutzung der Content Filter Option
Passwortschutz Passwortgeschützter Konfigurationszugang für jedes Interface einstellbar
Alarmierung Alarmierung durch E-Mail, SNMP-Traps und SYSLOG
Authentifizierungsmechanismen PAP, CHAP, MS-CHAP und MS-CHAP v2 als PPP-Authentifizierungsmechanismen
Diebstahlschutz Diebstahlschutz durch ISDN-Standortverifikation über den B- oder D-Kanal (Selbstanruf und ggf. Sperrung)
Programmierbarer Reset-Taster Einstellbarer Reset-Taster für "ignore", "boot-only" und "reset-or-boot"
 

Hochverfügbarkeit / Redundanz

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
VRRP VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol) zur herstellerübergreifenden Absicherung gegen Geräte- oder Gegenstellenausfall.
FirmSafe Für absolut sichere Software-Upgrades durch zwei speicherbare Firmware-Versionen, inkl. Testmodus bei Firmware-Updates
ISDN-Backup Bei Ausfall der Hauptverbindung kann eine Backup-Verbindung über ISDN aufgebaut werden. Automatische Rückkehr zur Hauptverbindung
Analog/GSM-Modem-Backup Optionaler Analog/GSM-Modem-Betrieb an der seriellen Schnittstelle
Load-Balancing Statische und dynamische Lastverteilung auf bis zu 4 WAN-Strecken (Inkl. Client-Binding). Kanalbündlung durch Multilink-PPP (sofern vom Netzbetreiber unterstützt).
VPN-Redundanz Backup von VPN-Verbindungen über verschiedene Hierarchie-Stufen hinweg, z.B. bei Wegfall eines zentralen VPN-Konzentrators und Ausweichen auf mehrere verteilte Gegenstellen. Beliebige Anzahl an Definitionen für VPN-Gegenstellen in der Konfiguration (Tunnel-Limit gilt nur für aktive Verbindungen). Bis zu 32 alternative Gegenstellen mit jeweils eigenem Routing-Tag als Backup oder zur Lastverteilung pro VPN-Gegenstelle. Die automatische Auswahl kann der Reihe nach, aufgrund der letzten erfolgreichen Verbindung oder zufällig (VPN-Load-Balancing) erfolgen
Leistungsüberwachung Leitungsüberwachung mit LCP Echo Monitoring, Dead Peer Detection und bis zu 4 Adressen für Ende-zu-Ende-Überwachung mit ICMP-Polling
 

VPN

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
IPSec over HTTPS Ermöglicht IPSec VPN durch Firewalls in Netzen, für die z. B. Port 500 für IKE gesperrt ist, auf Basis von TCP über Port 443. Geeignet für Client-to-Site und Site-to-Site-Verbindungen. IPSec over HTTPS basiert auf der NCP VPN Path Finder Technology
Anzahl der VPN-Tunnel 3 Tunnel gleichzeitig aktiv bei Kombination von IPSec- mit PPTP-(MPPE) und L2TPv2-Tunneln, unbegrenzte Anzahl konfigurierbarer Gegenstellen.
Hardware-Beschleuniger Integrierter Hardwarebeschleuniger für die 3DES/AES-Ver- und -Entschlüsselung
Echtzeituhr Integrierte, gepufferte Echtzeituhr zur Speicherung der Uhrzeit bei Stromausfällen, sodass die zeitliche Validierung der Gültigkeit von Zertifikaten immer möglich ist
Zufallszahlen-Generator Erzeugung echter Zufallszahlen in Hardware, z. B. zur Verbesserung der Generierung von Schlüsseln für Zertifikate direkt nach dem Einschalten
IKE, IKEv2 IPSec-Schlüsselaustausch über Preshared Key oder Zertifikate (RSA-Signature, Digital-Signature)
Zertifikate Unterstützung von X.509 digitalen mehrstufigen Zertifikaten, kompatibel z.B. zu Microsoft Server / Enterprise Server und OpenSSL. Secure Key Storage zur Sicherung eines privaten Schlüssels (PKCS#12) gegen Diebstahl.
Zertifikatsrollout Automatisierte Erzeugung sowie Rollout und Verlängerung von Zertifikaten mit SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol) pro Zertifikatshierarchie
Certificate Revocation Lists (CRL) Abruf von CRLs mittels HTTP pro Zertifikatshierarchie
OCSP Client Prüfen von X.509-Zertifikaten anhand von OCSP (Online Certificate Status Protocol), in Echtzeit arbeitende Alternative zu CRLs
XAUTH XAUTH-Client zur Anmeldung von LANCOM Routern und Access Points an XAUTH-Servern inkl. IKE-Config-Mode. XAUTH-Server, der die Anmeldung von Clients per XAUTH an LANCOM Routern ermöglicht. Anbindung des XAUTH-Servers an RADIUS-Server zur Authentisierung von VPN-Zugängen pro Verbindung über eine zentrale Benutzerverwaltung. Authentisierung für VPN-Client-Zugänge via XAUTH mit RADIUS-Anbindung auch mit OTP-Tokens
RAS User Template Konfiguration aller VPN-Client-Verbindungen im IKE-Config-Mode über einen einzigen Konfigurationseintrag
Proadaptive VPN Automatisierte Konfiguration und dynamisches Anlegen aller notwendigen VPN- und Routing-Einträge anhand eines Default-Eintrags bei Site-to-Site Verbindungen. Propagieren der dynamisch gelernten Routen kann auf Wunsch per RIPv2 erfolgen
Algorithmen 3DES (168 Bit), AES-CBC und -GCM (128, 192 und 256 Bit), DES, Blowfish (128-448 Bit), RSA (1024-4096 Bit) und CAST (128 Bit). OpenSSL-Implementierung mit FIPS-140 zertifizierten Algorithmen. MD-5, SHA-1, SHA-256, SHA-384 oder SHA-512 Hashes
NAT-Traversal Unterstützung von NAT-Traversal (NAT-T) für den VPN-Einsatz auf Strecken, die kein VPN-Passthrough unterstützen
IPCOMP VPN-Datenkompression zur Optimierung des Durchsatzes auf schmalbandigen Strecken mittels Deflate-Komprimierung (muss von Gegenseite unterstützt werden)
Dynamic DNS Ermöglicht die Registrierung der IP-Adresse bei einem Dynamic-DNS-Provider, falls keine feste IP-Adresse für den VPN-Verbindungsaufbau verwendet wird
Spezifisches DNS-Forwarding DNS-Forwarding einstellbar pro DNS-Domäne, z.B. zur Auflösung interner Namen durch eigenen DNS-Server im VPN und Auflösung externer Namen durch Internet-DNS-Server. Eintrag für Backup-DNS pro DNS-Weiterleitung
IPv4 VPN Kopplung von IPv4 Netzwerken
IPv4 VPN über IPv6 WAN Nutzung von IPv4 VPN über IPv6 WAN-Verbindungen
IPv6 VPN Kopplung von IPv6 Netzwerken
IPv6 VPN über IPv4 WAN Nutzung von IPv6 VPN über IPv4 WAN-Verbindungen
RADIUS RADIUS Authorization und Accounting, Auslagerung von VPN-Konfigurationen in externem RADIUS-Server bei IKEv2, RADIUS CoA (Change of Authorization)
 

VoIP

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Anzahl interner VoIP-Rufnummern 10 (bis zu 40 mit VoIP +10 Option)
Anzahl lokaler ISDN-Teilnehmer Bis zu 2 interne ISDN-Busse mit je 2 parallelen Sprachkanälen und bis zu jeweils 10 Rufnummern
Anzahl gleichzeitiger VoIP-Verbindungen bis zu 25 externe VoIP-Sprachkanäle, je nach Umkodierung, Echo-Unterdrückung und Last
Funktionen Halten/Rückfrage, Makeln, Verbinden, Automatische Anrufweiterschaltung (CFU, CFB, CFNR), Rufnummernanzeige/-unterdrückung (CLIP, CLIR), Zweitanruf unterdrücken (Busy on Busy), spontane Amtsholung, Gruppenrufe, Rufverteilung, Overlap Dialing
Rufgruppen Kaskadierbare Rufgruppen, Rufverteilung, gleichzeitig oder nacheinander. Abwurf nach Zeitablauf oder bei besetzt/nicht erreichbar.
Multi-Login Registrierung mehrerer lokaler VoIP-Endgeräte unter derselben Rufnummer/ID.
Call-Router Zentrale Vermittlung für ankommende und abgehenden Rufe. Rufnummernumsetzung, Ziffernersetzung und Nummernergänzung. Konfiguration der Leitungs- und Wegewahl inkl. Leitungs-Backup. Wegewahl abhängig von rufender und gewählter Rufnummer, SIP-Domäne und Leitung. Sperre von Rufnummern oder Rufnummernblöcken, Einbindung lokaler Teilnehmer in die Rufnummernkreise einer übergeordneten TK-Anlage, Ergänzung/Entfernung leitungsbezogener Präfixe und Stammnummern.
SIP-Registrar Verwaltung lokaler VoIP-Benutzer/VoIP-TK-Anlagen, Registrierung bei VoIP-Providern/übergeordneten VoIP-TK-Anlagen. Unterstützung von Service Location (SRV). Leitungs-Überwachung für SIP-Trunk, -Link, -Remote-Gateway und SIP-PBX-Leitung
SIP-Proxy Bis zu 25 SIP-Provider (bis zu 55 mit VoIP +10 Option), bis zu 4 übergeordnete SIP-TK-Anlagen inkl. Leitungsbackup. SIP-Verbindungen von/zu internen Teilnehmern, SIP-Providern und SIP-TK-Anlagen. Automatisches Bandbreitenmanagement und automatische Konfiguration der Firewall für SIP-Verbindungen.
SIP-Gateway Umwandlung von Analog- oder ISDN in VoIP und umgekehrt. Anmeldung lokaler ISDN- oder Analog-Teilnehmer als SIP-Benutzer an übergeordneten SIP-TK-Anlagen/bei SIP-Providern. Rufnummernumsetzung zwischen interner Rufnummer und MSN/DDI
SIP-Trunk Vermittlung von Rufen auf Basis von Durchwahlen an/von VoIP-TK-Anlagen/VoIP-Provider (Unterstützung der SIP-DDI-Funktionalität gemäß ITU-T Q.1912.5). Einzige Registrierung der Stammnummer. Mapping ganzer VoIP-Rufnummernblöcke
SIP-Link Vermittlung von Rufen mit beliebigen Rufnummern an/von VoIP-TK-Anlagen/VoIP-Provider. Mapping ganzer VoIP-Rufnummernblöcke
Media-Proxy Terminieren und Verschalten von multiplen Medienströmen. Kontrolle der Media Sessions. IP-Adress- und Port-Umsetzung für Pakete der Medienströme zwischen verschiedenen Netzen. Verschalten von Medienströmen zwischen Gegenstellen, die kein Verbinden (REFER) in SIP erlauben
Session Border Controller (SBC) Trennung von unsicheren und sicheren Netzen, QoS, Management von Signalisierungs- und Sprachdaten, Transcoding
Media-Protokolle RTP, SIPS und SRTP
Unterstützte Provider Deutsche Telekom, QSC, Ecotel und Sipgate
ISDN-Merkmale Betrieb an einer ISDN-Amtsleitung oder einem ISDN-TK-Anlagen Anschluss. Bereitstellung von Amts- oder Nebenstellenanschlüssen.
Audio-Eigenschaften Echo-Unterdrückung (G.168) mit automatische Abschaltung bei Faxübertragung, automatischer adaptiver Jitter-Buffer. Inband Tone Signaling nach EU-Standard und länderspezifisch. Sprachkodierung nach G.711 u-law/A-law (64 kbit/s)
Faxübertragung Faxübertragung im LAN/WAN per SIP mit G.711 oder T.38. Umwandlung von Fax per SIP T.38 und Aus-/Einkoppeln am Amtsanschluss zu ISDN mit G.711 und Dienstekennung. Anschluss und Umwandlung von T.30 / G.711 nach T.38 oder T.30 / G.711 für SIP, analoge oder ISDN-Faxgeräte. Kompatibel zu SwyxFax an reinen G.711 SIP-Leitungen.
Auto-QoS Automatische dynamische Bandbreitenreservierung pro VoIP-Verbindung. Priorisierung von Sprachpaketen und DiffServ-Markierung sowie Traffic-Shaping (ein-/ausgehend) und Paketgrößensteuerung nicht priorisierter Verbindungen gegenüber VoIP. Unabhängig einstellbare DiffServ-Markierung von Signalisierung (SIP) und Medienströmen (RTP)
VoIP-Überwachung Versand von Call Data Records (CDR) per SYSLOG oder E-Mail. Zustandsanzeige von Teilnehmern, Leitungen und Verbindungen sowie Logging von Ereignissen aus dem VoIP Call Manager in LANmonitor. SYSLOG und Trace für Sprachverbindungen. Aktive Abfrage auch von ISDN-Interface-Stati per SNMP
Autoprovisionierung Automatische Netzwerk- und VoIP-Integration der LANCOM DECT 510 IP Basisstation
SIP ALG SIP ALG (Application Layer Gateway) agiert als Proxy für SIP. Automatische Öffnung der notwendigen Ports für Sprachdaten. Automatische Adressumsetzung (STUN unnötig).
 

Schnittstellen

Farben der Schnittstellen, entsprechen der Farben, der Schnittstellen auf dem Gerät. Außer Schwarz / Weiß, werden hier nicht dargestellt.


Analog

 


2x Analog-Port(s)
   

ISDN




1x ISDN-Port(s)
   

Ethernet

   


4x Ethernet-Port(s) mit 10 / 100 / 1000 MBit/s
   

WAN




1x WAN-Port(s) mit 10 / 100 / 1000 MBit/s
   

USB




1x USB mit USB2.0
Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
WAN
WAN Ethernet 10/100/1000 MBit/s Gigabit Ethernet
Ethernet Ports 4 individuelle Ports, 10/100/1000 MBit/s Gigabit Ethernet, im Auslieferungszustand als Switch geschaltet. Bis zu 3 Ports können als zusätzliche WAN-Ports geschaltet werden. Ethernet-Ports können in der LCOS-Konfiguration elektrisch deaktiviert werden. Unterstützung von Energiesparfunktionen nach IEEE 802.3az
USB-Ports USB 2.0 Hi-Speed Host-Port zum Anschluss von USB-Druckern (USB-Druck-Server), seriellen Geräten (COM-Port-Server), USB-Datenträgern (FAT Dateisystem); bidirektionaler Datenaustausch möglich
Analog 2x a/b intern (Analog1, Analog2) für je ein analoges Endgerät
ISDN 1x ISDN-S0 Anschluss (NT) und 1x interner/externer ISDN-S0 Anschluss (NT/TE)
Serielle Schnittstelle Serielle Konfigurationsschnittstelle / COM-Port (8-pol. Mini-DIN): 9.600-115.000 Bit/s, optional zum Anschluss eines Analog-/GPRS-Modems geeignet. Unterstützt internen COM-Port-Server und ermöglicht die transparente asynchrone Übertragung serieller Daten via TCP
 

Management und Monitoring

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Management LANCOM Management Cloud, LANconfig, WEBconfig, LANCOM Layer 2 Management (Notfall-Management)
Management-Funktionen Alternative Boot-Konfiguration, automatisches Software-Update über LANconfig, individuelle Zugriffs- und Funktionsrechte für bis zu 16 Administratoren, RADIUS- und RADSEC-Benutzerverwaltung, Fernwartung (über WAN oder (W)LAN, Zugangsrechte (lesen/schreiben) separat einstellbarüber) SSL, SSH, HTTPS, Telnet, TFTP, SNMP, HTTP, alternative Steuerung der Zugriffsrechte durch TACACS+, Scripting, zeitliche Steuerung aller Parameter und Aktionen durch CRON-Dienst
FirmSafe Zwei speicherbare Firmware-Versionen im Gerät, inkl. Testmodus bei Firmware-Updates
Monitoring LANCOM Management Cloud, LANmonitor, WLANmonitor
Monitoring-Funktionen Geräte-SYSLOG, SNMPv1,v2c,v3 inkl. SNMP-TRAPS, sehr umfangreiche LOG- und TRACE-Möglichkeiten, PING und TRACEROUTE zur Verbindungsüberprüfung, interne Loggingbuffer für SYSLOG und Firewall-Events
Monitoring-Statistiken Umfangreiche Ethernet-, IP- und DNS-Statistiken, SYSLOG-Fehlerzähler, Accounting inkl. Export von Accounting-Informationen über LANmonitor und SYSLOG, Layer-7-Anwendungserkennung inkl. anwendungsbezogenes Erfassen des verursachten Traffics
iPerf iPerf ermöglicht es den Datendurchsatz von IP-Netzwerken zu testen (integrierter Client und Server)
SLA-Monitor (ICMP) Performance-Überwachung von Verbindungen
SD-WLAN SD-WLAN - Automatische WLAN-Konfiguration über die LANCOM Management Cloud
SD-LAN SD-LAN - Automatische LAN-Konfiguration über die LANCOM Management Cloud
SD-WAN SD-WAN - Automatische WAN-Konfiguration über die LANCOM Management Cloud
 

Hardware

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Gewicht 600 g
Spannungsversorgung 12 V DC, externes Steckernetzteil (230 V) mit Bajonett-Stecker zur Sicherung gegen Herausziehen
Umgebung Temperaturbereich 0–35° C; Luftfeuchtigkeit 0–95%; nicht kondensierend
Gehäuse Robustes Kunststoffgehäuse, Anschlüsse auf der Rückseite, für Wandmontage vorbereitet, Kensington-Lock; Maße 210 x 45 x 140 mm(B x H x T)
Anzahl Lüfter Keine; lüfterloses Design ohne rotierende Teile, hohe MTBF
 

Konformitätserkläungen

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
CE EN 60950-1, EN 55022, EN 55024
IPv6 IPv6 Ready Gold
Herkunftsland 1
 

Lieferumfang

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Handbuch Hardware-Schnellübersicht (DE/EN), Installation Guide (DE/EN)
CD/DVD
Kabel DSL-Kabel für den IP basierten Anschluss inkl. galvanischer Signatur, 4,25m
Antennen
Adapter 2x TAE-Adapter (RJ11 auf TAE)
Netzteil Externes Steckernetzteil (230 V), NEST 12 V/1,5 A DC/S, Hohlstecker 2,1/5,5 mm Bajonett, Temperaturbereich -5 bis +45° C, LANCOM Art.-Nr. 111301
 

Support

Release Vertriebseinstellung Garantieende EoS - End of Service EoL - End of Life
unbekannt unbekannt - unbekannt unbekannt

Funktion Beschreibung / Funktionsumfang
Garantie 3 Jahre
Software-Updates Regelmäßige kostenfreie Updates (LCOS Betriebssystem und LANtools) via Internet
 

Serviceprozeduren

Werkseinstellungen

Wenn Sie unabhängig von den evtl. vorhandenen Einstellungen das Gerät neu konfigurieren müssen oder keine Verbindung zur Gerätekonfi-guration zustande kommt, können Sie mit einem Reset das Gerät in den Auslieferungszustand zurücksetzen.


Die Position des Reset-Tasters an Ihrem Gerät können Sie der beiliegenden Hardware-Schnellübersicht entnehmen.


Der Reset-Taster hat mit Booten (Neustart) und Reset (Rücksetzen auf Werkseinstellung) grundsätzlich zwei verschiedene Funktionen, die durch unterschiedlich lange Betätigungszeiten des Tasters ausgelöst werden.


  • Ein Druck von weniger als 5 Sekunden führt zum Neustart.
  • Ein Druck von mehr als 5 Sekunden bis zum ersten Aufleuchten aller LEDs am Gerät führt zum Neustart mit Löschen der benutzerdefinier-ten Konfiguration. Wenn kundenspezifische Standardeinstellungen im Gerät gespeichert sind, werden diese geladen, ansonsten die LANCOM Werkseinstellungen.
  • Ein Druck von mehr als 15 Sekunden bis zum zweiten Aufleuchten aller LEDs am Gerät führt zum Neustart mit Löschen der benutzerdefinierten Konfiguration. Wenn eine Rollout-Konfiguration im Gerät gespeichert ist, wird diese geladen, andernfalls die LANCOM Werkseinstellungen.

Das Gerät startet nach dem Reset neu im unkonfigurierten Zustand, alle Einstellungen gehen dabei verloren. Sichern Sie daher vor dem Reset nach Möglichkeit die aktuelle Konfiguration des Gerätes!
 

Bilder

Sicht von Vorne


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Sicht von Hinten


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Sicht von Links


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Sicht von Rechts


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Sicht von Oben


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Sicht von Unten


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360° Grad Sicht


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3D Ansicht

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Typenschild


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LEDs am Router


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Zielgruppe

Vermarktungszielgruppe für diesen Router


Privatkunden Kleine und mittlere Unternehmen Gschäfts- und Großkunden


Kundennutzen / Vorteile

Weiterbetrieb von bestehenden ISDN- und Analog-Komponenten

Der LANCOM 883 VoIP übernimmt die Übersetzung zwischen ISDN, Analog und VoIP. Neben modernen VoIP-Geräten können zudem bestehende ISDN- als auch Analog-Komponenten komfortabel weiterbetrieben werden, ohne dass ein Komponentenaustausch erforderlich ist – eine kostengünstige und professionelle Lösung, um ISDN- und Analog-Netzwerkkomponenten auch nach Umstellung auf die neuen All-IP-Anschlüsse weiterhin professionell einsetzen zu können. Auch der Mischbetrieb aus Analog-, ISDN- und VoIP-TK-Geräten direkt am LANCOM Router ist problemlos möglich.


Professionelle Telefoniefunktionen dank LANCOM VCM (Voice Call Manager)

Der LANCOM Voice Call Manager ist im LANCOM 883 VoIP bereits integriert und mit umfangreichen Telefoniefunktionen ausgestattet. Er übernimmt damit klassische Aufgaben für das Telefon-Management und steuert alle mit dem Router verbundene TK-Komponenten und -Funktionen. Weiterhin ermöglicht er die einfache Integration von DECT-Telefonie über die Autoprovisionierung der LANCOM DECT 510 IP Basisstation.


Integrierter Session Border Controller

Der LANCOM Voice Call Manager bietet gängige Funktionen eines Session Border Controllers: So wird die sichere Trennung des externen (unsicheren) und des internen (sicheren) Netzes ermöglicht. Für eine hohe Gesprächsqualität werden zudem dank Bandbreitenreservierung Sprachpakete bevorzugt behandelt (Quality of Service). Darüber hinaus ermöglicht der VCM als SIP-Proxy das professionelle Management von Signalisierungs- und Sprachdaten für hohe Sicherheit bei Aufbau, Durchführung und Abbau von Telefongesprächen, inklusive notwendiger Protokollumwandlung via Transcoding.


Highspeed-Internetzugang

Der LANCOM 883 VoIP ist ein professioneller, leistungsstarker Router mit integriertem VDSL2- und ADSL2+-Modem für Highspeed-Internetzugänge. Damit bietet er maximale Flexibilität für einen Übergang von ADSL zu Highspeed-Internetzugängen mit VDSL – dank VDSL2-Vectoring-Unterstützung mit bis zu 100 MBit/s.


Professionelle Einbindung von drahtlosen Clients

Der LANCOM 883 VoIP verfügt über ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11n. So können auch drahtlose Clients mit bis zu 300 MBits/s professionell ins Netzwerk mit eingebunden werden – ideal für Home-Offices und kleine Unternehmen, denn der Router bietet professionelle WLAN-Abdeckung, ohne dass weitere teure Hardware erforderlich ist.


Security Made in Germany

Soft- und Hardware-Entwicklung der LANCOM Systems sowie Fertigung finden hauptsächlich in Deutschland statt, ebenso wie das Hosting des Netzwerk-Managements. Besonderes Augenmerk gilt der Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit. Das Unternehmen hat sich der Backdoor-Freiheit seiner Produkte verpflichtet und ist Träger des vom Bundeswirtschaftsministerium initiierten Qualitätszeichens „IT-Security Made in Germany".


Maximale Zukunftssicherheit

Alle LANCOM Produkte basieren auf professionellem Know-How, einer langjährigen IT-Erfahrung sowie qualitativ hochwertigen Materialien. Grundsätzlich werden alle Geräte mit einer zukunftssicheren Hardware-Dimensionierung ausgestattet und selbst über Produktgenerationen hinweg sind Updates des LANCOM Operating Systems-Familie mehrmals pro Jahr kostenfrei erhältlich. Dies garantiert eine langjährige Nutzungsdauer auf dem technisch neuesten Stand und bietet damit einen echten Investitionsschutz.

  

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